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Die Geschichte des Hundes Jede einzelne Haustierart ist jeweils auf eine wilde Stammart zurück zu führen. Die wilde Stammart unseres Hundes ist der Wolf. Erst seit etwa einem Jahrhundert betreibt der Mensch in unseren Breiten bei der Zucht eine intensive künstliche Auswahl. Ursprünglich zähmte der Mensch junge Wölfe. Der Wolf ging mit zur Jagd, trug Lasten und bewachte das Eigentum. Immer aber musste er unter Aufsicht sein, denn er war ja ein Tier der Wildnis - und dorthin zog es ihn immer zurück. Es mussten erst viele, viele Generationen (und damit Jahrtausende) vergehen, bis aus dem Wolf der Hausgenosse des Menschen wurde. Jeder Hund hat die Ureigenschaften des Wolfes in sich: er beißt, reißt, gräbt Löcher und frisst mit Vorliebe Fleisch. In allen Haustieren finden sich noch die Gewohnheiten der wilden Ahnen, darum muss der Hund auch im Rudel leben. Gewöhnlich wird der Welpe der Mutter weggenommen, wenn er sie noch gar nicht entbehren kann. Hier nun setzt die eigentliche Aufgabe des Menschen ein. Der Mensch ist nun seine „Mutter“ und muss den Welpen nicht nur pflegen, sondern auch lieben. Der Hund ist ein Gesellschaftstier. Zusammen mit ihrem Hund bilden sie ein Rudel. An ihnen liegt es, ob sie der „Leithund“ sind - oder ob ihr Hund der Chef ist! Sie müssen ihm imponieren, um seine Liebe buhlen, jedoch zeigen und beweisen, dass sie der Klügere und Stärkere sind.
Die Schöpfungsgeschichte der Welt - aus
Sicht des Hundes Am Anfang erschuf Gott Himmel und Erde. Die Erde erwies sich als formlos und öde und Gott ging daran, die Erde zu gestalten. Gott schuf Seen und Flüssen und Wäldern und all die Pflanzen. Und er sah, dass es gut war. Dann sprach Gott weiter, es soll Leben auf der Erde herrschen. Und Gott ging ans Werk. Am ersten Tag erschuf Gott den Hund und er sah, dass es gut war. Am zweiten Tag erschuf er den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert! Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde, damit der Hund genügend zum „hüten“ und zu fressen hat. Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, damit die Menschen für die Hunde sorgen können. Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball, damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht. Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin, damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden. Am siebten Tag versuchte Gott, sich auszuruhen, aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".
„Wenn ... Wenn Sie den Tag ohne Koffein beginnen können, wenn Sie immer fröhlich sein und Beschwerden und Schmerzen ignorieren können, wenn Sie sich davon abhalten können, sich zu beschweren und andere Menschen mit Ihren Problemen zu langweilen, wenn Sie jeden Tag das Gleiche essen und dafür dankbar sein können, wenn Sie Verständnis dafür haben, dass Ihre Lieben zu beschäftigt sind, um Ihnen Zeit zu widmen, wenn Sie darüber hinwegsehen können, wenn Ihre Lieben es an Ihnen auslassen, sobald etwas - ohne dass Sie daran Schuld hätten - schief geht, wenn Sie Kritik und Schuldzuweisungen ohne Groll und Bitterkeit einstecken können, wenn Sie der Versuchung widerstehen können, einen reichen Freund besser zu behandeln als einen armen Freund, wenn Sie der Welt ohne Lügen und Täuschung gegenübertreten können, wenn Sie Anspannung ohne medizinische Hilfe überwinden können, wenn Sie ohne Alkohol entspannen können, wenn Sie ohne die Hilfe von Medikamenten einschlafen können, wenn Sie ehrlich sagen können, dass Sie tief in Ihrem Herzen keinerlei Vorurteile gegen Glaubensrichtungen, Hautfarbe, Religion, gleichgeschlechtliche Liebe oder politische Einstellung hegen, dann .... haben Sie den gleichen Entwicklungsstand erreicht - wie Ihr Hund.“ (Aus dem Buch von Larry Winget "Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich!"). |
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